Thala Linder

Zukunftstag ein spannendes Erlebnis

Zukunftstag 2019 —  17 Jugendliche aus dem ganzen Kanton Solothurn besuchen den Zukunftstag<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>reformiert-solothurn.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>354</div><div class='bid' style='display:none;'>3741</div><div class='usr' style='display:none;'>3</div>

Siebzehn Jugendliche von der 5.-7. Klasse haben sich für den Zukunftstag in der Reformierten Kirchgemeinde Solothurn angemeldet. Jonas fand es ein spannendes Thema. Lesen Sie mehr...
TeilnehmerInnen Zukunftstag,
Mailin Hösli, Lena Graber und Zoe Jurt beschreiben, was sie erlebt haben:
Wir haben uns fast 20 kirchliche Berufe angesehen und ausprobiert. Die Berufe waren von Pfarrer über Religionslehrerin bis hin zu der Kirchgemeinde Verwaltung. Es war sehr spannend und es gab sehr viel zu erleben! Sehr viele nette Menschen haben uns den ganzen Tag begleitet. Wir durften als Jugendarbeiter ein Programm planen, als Pfarrer einen kleinen Text vortragen, in den Glockenturm gehen und haben fast einen Ohrschaden gekriegt als die Glocke geläutet hat. Einen Film haben wir auch geschaut über Jugendarbeit. Wir sind sehr dankbar das wir, dass erleben konnten!"

Für uns Mitarbeitenden war besonders aufschlussreich das Spiel am Anfang des Tages: die Jugendlichen mussten Fotos von uns allen Berufen zuordnen. Da wurde dann die Präsidentin zur Sigristin, die Sigristin zur Pfarrerin und die Pfarrerin zur Jugendarbeiterin. Ganz klar hat man gesehen, dass Kleider Leute machen: wer ein Krägli am T-Shirt hatte oder ein Hemd trägt, wird sofort einer leitenden Position oder dem Finanzsektor zugeordnet.
Ach ja, ein Kirchenmusiker wurde zum Pfarrer oder vielleicht doch Gärtner und der andere war klar Jugendarbeiter. Beim Vorspiel wurde dann aber offenbar, welchen Beruf er ausübt:
Manuel Brauchli schreibt: Der Kirchenmusiker hat uns verschiedene Instrumente gezeigt wie z. b. Klavier ,Orgel ,Altblockflöte ,Dudelsack und
ein tolles Instrument mit Saiten. Auf der Orgel durften wir sogar spielen.
Es war sehr Cool .

Colin Villger fasst den Tag so zusammen: Wir haben uns bei der Reformierten Kirche getroffen. Dann haben wir uns vorgestellt. Nach dem vorstellen mussten wir alle Berufe aus der Kirchgemeinde Solothurn erraten und dann noch Gesichter zugeordnet. Um etwa 10:00 Uhr haben wir den ersten Beruf kennen gelernt, den Kirchenmusiker. Der zweite Beruf war Sigristin. Dann haben wir noch den Jugendarbeiter, Pfarrerin und Sozialdiakonin angeschaut. Danach haben wir Mittag gegessen. Später gingen wir in den Schützenmatthof und haben noch die Berufe Gärtner, Kaufmann und Kauffrau, Hauswart und Redaktorin kennen gelernt. Dann gingen wir nachhause.


Noah beschreibt, was er über den Pfarrberuf gelernt hat: Ich habe in den Beruf Pfarrer einen Einblick bekommen aber auch in viele andere Berufe. Ein Pfarrer muss viel vorbereiten. Es gibt verschiedene Anlässe wie an einer Taufe oder einer Beerdigung, solche muss der Pfarrer/in vorbereiten und leiten muss. Viele Begriffe oder Sätze muss der Pfarrer in der Bibel nachschlagen um die richtige Bedeutung festzustellen.

Frederik Götschi fand einen anderen Beruf am besten: Am meisten hat mich die Jugendarbeit fasziniert , obwohl ich schon ein wenig von diesem Thema kenne (mein Vater war früher Jugendarbeiter ) sah ich diese Arbeit in einem neuen Licht und empfehle sie weiter.

Joshua Peier gefielen alle Berufe, er fügt an: Mir hat auch der Fussball Kasten und die Orgel gefallen. Der Musiker war auch gut.

Jonas Boltshauser fasst kurz zusammen: Es war sehr toll ,und sehr unterhaltsam. Wir durften sogar selber Orgel spielen.

und Marco resumiert: Ich bin Katholisch und habe vieles neues gelernt.
Da es mehr Berufe gibt in der Reformierten Kirche als in der Katholischen. Ich selbst bin Ministrant bei der Katholischen Kirche und mich interessiert das allgemeine Wissen in der Religion, mich interessiert was früher passiert ist als Jesus geboren wurde oder was die Kirche früher war. Ich hätte nicht gedacht das die Reformierte Kirche so viele Berufe hat. Ich kam mit Freude und ging mit Freude und mit vielen neuen Dingen in meinem Kopf.

Seraphin und Nevio hatten keine Lust zum schreiben, haben dafür Fotos gemacht und Lara, Lena und Adrienne wurden kurzerhand zu Blattkritikerinnen und haben ihre Meinung zu den Gemeindeseiten abgegeben.

Wir acht am Zukunftstag beteiligten Berufsleute sind begeistert vom Interesse der Jugendlichen, ihren Fragen, wie sie mitgemacht haben und hoffen, das der eine oder die andere einen dieser kirchlichen Berufe wählt.







Bereitgestellt: 14.11.2019     Besuche: 186 Monat 
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