Christina von Allmen

Gott knüpft sein Segensband

Einsegnung<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>reformiert-solothurn.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>162</div><div class='bid' style='display:none;'>1382</div><div class='usr' style='display:none;'>23</div>

Im Fiire mit de Chliine hörten wir von Gottes Segen und durften die Einsegnung von Dean und Samuel Häfliger feiern.
Christina von Allmen,
„Miir si zämä uf em Wäg“ haben wir im letzten ‚Fiire mit de Chliine’ gesungen. Gemeinsam sind wir auf dem Weg: Wir Grossen und Kleinen (und so manches Tierli) und dürfen gewiss sein, dass Gott uns nicht alleine lässt. So nahmen wir auch Dean und Samuel Häfliger mit auf den Weg. Wir feierten nämlich ihre Einsegnung. Auch die Geschichte aus der Bibel, die wir vor der Einsegnung hörten, erzählt von einem Segen: Ein Gelähmter will zu Jesus kommen, fragt sich aber, wie er das so ganz alleine schaffen solle. Da werden seine Freunde zum Segen für ihn, weil sie ihn zu Jesus tragen. Ja, sie sind so einfallsreich, dass sie sogar das Hausdach abdecken und den Gelähmten in einem Tuch direkt zu Jesus hinabgleiten lassen, so dass Jesus den Gelähmten heilen kann.
So wurde der Mann an diesem Tag gesegnet: Durch seine Freunde und die heilsame Begegnung mit Jesus. Und wir hörten und erfuhren: Gott knüpft auch in unserem Leben ein Segensband auf vielseitige Art. Im ‚Fiire mit de Chliine’-Kreis hielten sich alle Gottesdienstbesucher an einem langen roten Band für den Schluss-Segen fest. Uns wurde bewusst: Gott verbindet und segnet uns gegenseitig. Und mit Gott dürfen wir verbunden sein und seinen Segen immer wieder empfangen. Nach der Feier durfte jedes Kind ein Stück des roten Segensbandes mit nach Hause nehmen.
Bei Kaffee, Sirup und Zopf klang der Morgen im Gemeindesaal aus.
Jugendarbeiterin Christina von Allmen

Bereitgestellt: 10.02.2017     
aktualisiert mit kirchenweb.ch