Thala Linder

Nationaler Zukunftstag in der Kirchgemeinde Solothurn

Zukunftstag 2019 —  17 Jugendliche aus dem ganzen Kanton Solothurn besuchen den Zukunftstag<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>reformiert-solothurn.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>354</div><div class='bid' style='display:none;'>3741</div><div class='usr' style='display:none;'>3</div>

Zwanzig ausserordentliche Berufe lernen die Mädchen und Buben, die am Projekt der Kirchgemeinde Solothurn teilnehmen an einem Tag kennen. Es sind noch einige Plätze für interessierte Jugendliche frei.
TeilnehmerInnen Zukunftstag,
Welche Berufe kommen dir in den Sinn, wenn du an den Arbeitsort Kirche denkst? Am Ende des Tages wirst du fast zwanzig Berufe aufzählen können. Du hast in die Orgeltasten gegriffen, bist auf der Kanzel gestanden, weisst wieviel Arbeit auf der Verwaltung anfällt, kennst Putztheorien, hast einen Flyer gestaltet oder einen Zeitungsartikel geschrieben.

In der Kirche gibt es diverse Berufe, die als typisch für Männer bzw. Frauen gelten, aber oft ist das Gegenteil Realität. Am Anfang des Tages erfährst du mehr dazu. Auch du wirst sehen, dass die vielfältigen Berufe in der Kirche sowohl für Frauen als auch für Männer interessant sind.


Die Kirchgemeinde Solothurn bietet am Nationalen Zukunftstag am 12.November 2020 wieder ein Projekt an. Es sind noch einige Plätze frei.


Anmelden kannst du dich bis 25. Oktober 2020 auf der » Seite des Nationalen Zukunftstages: einfach>weitere Mädchenprojekte oder >weitere Bubenprojekte anklicken und dann herunterscrollen, bis du das Logo unserer Kirchgemeinde siehst
» Anmeldung für Mädchen
» Anmeldung für Buben


Was die TeilnehmerInnen des letzen Jahres erlebt haben

Mailin Hösli, Lena Graber und Zoe Jurt beschreiben, was sie erlebt haben:
Wir haben uns fast 20 kirchliche Berufe angesehen und ausprobiert. Die Berufe waren von Pfarrer über Religionslehrerin bis hin zu der Kirchgemeinde Verwaltung. Es war sehr spannend und es gab sehr viel zu erleben! Sehr viele nette Menschen haben uns den ganzen Tag begleitet. Wir durften als Jugendarbeiter ein Programm planen, als Pfarrer einen kleinen Text vortragen, in den Glockenturm gehen und haben fast einen Ohrschaden gekriegt als die Glocke geläutet hat. Einen Film haben wir auch geschaut über Jugendarbeit. Wir sind sehr dankbar das wir, dass erleben konnten!"

Marco: Ich bin Katholisch und habe vieles neues gelernt.
Da es mehr Berufe gibt in der Reformierten Kirche als in der Katholischen. Ich selbst bin Ministrant bei der Katholischen Kirche und mich interessiert das allgemeine Wissen in der Religion, mich interessiert was früher passiert ist als Jesus geboren wurde oder was die Kirche früher war. Ich hätte nicht gedacht das die Reformierte Kirche so viele Berufe hat. Ich kam mit Freude und ging mit Freude und mit vielen neuen Dingen in meinem Kopf.

Manuel Brauchli : Der Kirchenmusiker hat uns verschiedene Instrumente gezeigt wie z. b. Klavier ,Orgel ,Altblockflöte ,Dudelsack und ein tolles Instrument mit Saiten. Auf der Orgel durften wir sogar spielen.
Es war sehr Cool .

Joshua Peier gefielen alle Berufe, er fügt an: Mir hat auch der Fussball Kasten und die Orgel gefallen. Der Musiker war auch gut.

Jonas Boltshauser fasst kurz zusammen: Es war sehr toll und sehr unterhaltsam. Wir durften sogar selber Orgel spielen.











Bereitgestellt: 09.10.2020     Besuche: 51 Monat