Rückblick auf die Konflagertage 2026
An zwei verschiedenen Wochenenden waren unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden jeweils von Freitag bis Sonntag gemeinsam unterwegs. Zwei Gruppen, zwei Lager und trotzdem ganz ähnliche Erfahrungen. Viel Gemeinschaft, viele lustige Momente und jede Menge guter Erinnerungen.
Magdalena Rieder,
In den Rückmeldungen der Jugendlichen wurde schnell klar, dass vor allem die gemeinsame Zeit das Lager besonders gemacht hat. Ob bei Spielen in der Turnhalle, draussen in der Natur, beim Postenlauf, gemeinsamen Kochen oder einfach beim Chillen zwischendurch. Es wurde viel gelacht, geredet und gemeinsam erlebt. Besonders die Abendprogramme blieben vielen in Erinnerung, genauso wie Ausflüge, Wanderungen oder kleine Momente wie Pingpong spielen, nächtliche Diskussionen und das gemütliche Zusammensitzen am Abend. Und ja, auch das Essen hat offenbar ziemlich überzeugt.
Die Stimmung wurde von den Jugendlichen als „sehr gut“, „lustig“, „amüsant“, „entspannt“ und „unterhaltsam“ beschrieben. Viele erzählten, dass sie mit allen gut reden konnten und die Gemeinschaft sehr genossen haben. Natürlich gehörten auch kurze Nächte dazu, aber irgendwie macht genau das die Konflagertage ja auch aus. Was zählt, als Gruppe ist man in diesen Tagen näher zusammengerückt.
Besonders schön war zu lesen, dass vielen eigentlich nichts gefehlt hat. Die einen wünschten sich ein bisschen mehr Sport, die anderen vermissten einen kreativen Workshop, aber insgesamt wurde das Lager rundum als gelungen erlebt und das ist wohl das schönste Kompliment.
Neben all dem Spass ging es natürlich auch um mehr. In Gesprächen und Inputs konnten die Jugendlichen Neues über Jesus erfahren, Fragen stellen und eigene Gedanken teilen. Wir beschäftigten uns mit seinem Leben und seiner Herkunft, mit seiner Botschaft von Nächstenliebe und Gewaltlosigkeit. Für manche war vieles bereits bekannt, für andere entstanden ganz neue Gedanken und Perspektiven zum Glauben.
Am Ende bleiben nicht nur die Erinnerungen an zwei tolle Wochenenden voller Action, Gemeinschaft und wenig Schlaf, sondern auch das Gefühl, dass etwas entstanden ist, Vertrauen, neue Freundschaften und vielleicht sogar ein neuer Zugang zum Glauben.
Für das Konfteam
Sozialdiakonin Magdalena Rieder