Doch bereits 1879, nur zwölf Jahre nach der Einweihung, musste die Kirche wegen Bauschäden erstmals gesperrt werden. Ein Gutachten aus dem Jahr 1917 zeigte erhebliche Mängel: Die Nord- und Südwand waren nicht mehr im Lot, der Mörtel zerfiel, und das Gebäude hätte einem Erdbeben nicht standgehalten. Inzwischen war die Gemeinde stark gewachsen und benötigte mehr Platz. 1922 entschloss man sich daher zum Abbruch.