Die Oktober-Ausgabe von «solothurn.reformiert.» richtet den Blick auf das, was uns im Leben anvertraut ist. Sie erzählt davon, wie wir Verantwortung übernehmen, Vertrauen stärken und mit dem Empfangenen Zukunft gestalten können.
Vieles, was unser Leben reich macht, haben wir nicht selbst geschaffen: unsere Zeit und Fähigkeiten, Beziehungen und Erinnerungen, die Schöpfung und den Glauben. Im Leitartikel zeigt Pfarrerin Tanja Grünig, weshalb Bewahren mehr bedeutet als Festhalten. Was uns anvertraut ist, soll leben, dienen und weitergetragen werden.
Wie das Vertrauen in Gott den eigenen Lebensweg stärkt, erleben Gross und Klein zum Beispiel in Familiengottesdiensten. Einen bildlichen Einblick geben die Fotos vom Erntedankgottesdienst am 6. September in Bellach. Am Sonntag, 25. Oktober, laden gleich zwei Familiengottesdienste zum gemeinsamen Singen, Beten, Hören und Feiern ein: in Selzach und Solothurn.
Weitere Themen der Oktober-Ausgabe:
- In der Kolumne «Jüngst» erzählt Sozialdiakonin Magdalena Rieder von ihren täglichen Spaziergängen entlang der Emme – und davon, wie Gott uns vielleicht häufiger begegnet, als wir merken.
- Pfarrerin Christina Brüll gibt einen Einblick in die Arbeitsgruppe «Gesellschaft Kirche Weltweit» und deren Engagement rund um das Schwerpunktthema Wasser.
- Caroline Wyss würdigt das grosse Engagement der zurückgetretenen Kirchgemeinderätin Salome Ritschard.
Aus der breiten Palette an Veranstaltungen haben wir 2 herausgegriffen:
- Am Sonntag, 18. Oktober, findet auf dem Friedhof St. Katharinen in Solothurn eine Gedenkfeier für Menschen statt, die um ein Kind trauern.
- Am Sonntag, 25. Oktober, lädt der Koffermarkt in der reformierten Kirche Langendorf dazu ein, handgemachte Schätze zu entdecken. Für Kinder gibt es ein eigenes Programm, für das leibliche Wohl Kürbissuppe, Kaffee und Kuchen.
Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Lektüre.
Das Redaktionsteam
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