Thala Linder

Ein neues Logo

Ab August 2021 tritt die Reformierte Kirchgemeinde Solothurn in neuer Erscheinung auf. Den prominentesten Part spielt das Logo.
Franziska Müller,
Die Gemeindemitglieder bekamen im April 2021 erstmals Post mit dem neuen Logo und konnten bereits einen Blick auf die neue Wort-Bild-Marke werfen. Bis das «r» wie reformiert so bewegt und rund war, feilten MitarbeiterInnen, GremienvertreterInnen, interessierte Mitglieder und die Agentur White Stone Design am Logo-Design, den gut lesbaren Schriften, der Gestaltung von Briefen, Flyern und Urkunden. Gelegenheiten zur Begutachtung wird es also bald viele geben.

Logoentwicklung
Das Logo gab den ultimativen Kick, sich an die Arbeit zu machen, um ein Corporate Design (CD), also ein Erscheinungsbild der Kirchgemeinde Solothurn, zu entwickeln, das die aktuelle Situation abbildet, zu unserer Kirchgemeinde passt und technisch auf der Höhe ist. Im März 2019 stimmte der Kirchgemeinderat dem Antrag der AG Kommunikation zur Erarbeitung und Finanzierung eines neuen Logos einstimmig zu. Viele, die intern mit dem bestehenden Logo arbeiteten, und Organisationen, die das Logo bei gemeinsamen Projekten einbauen sollten, atmeten auf und freuten sich auf eine Wort-Bild-Marke, die grafisch handhabbar ist und auch schwarz-weiss gut dasteht.

Wertvolle Feedbacks
Auf dem Weg zum Resultat haben interessierte Mitglieder mehrmals wertvolle Feedbacks gegeben: anlässlich einer Umfrage im Mai 2019 etwa oder während der Ausstellung zweier Logovorschläge mit Kommentar- und Abstimmungsmöglichkeit in der Stadtkirche im Oktober 2019. Dies gab der temporär für das Projekt zusammengestellten AG Logo Handhabe, um gut begründet einen Vorschlag zur Optimierung auszuwählen, die «tristen» Farben aufzufrischen und das markante «r» zu stärken. Allen, die mitgedacht, kritisiert und ermutigt haben, herzlichen Dank. Grossen Dank verdienen auch die Profis. Umsetzen vielfältigster Vorstellungen und Anforderungen zu einem runden Ganzen ist Schwerarbeit.

Strategie und Bild
Ein grosser Dank gilt auch allen, die die Fäden hielten zu andern Gremien und Projekten der Kirchgemeinde, damit die wichtigen Informationen fliessen konnten. Übergeordnet und gleichzeitig mit der CD-Entwicklung lief die Erarbeitung einer neuen Strategie für die Kirchgemeinde. Diese Parallelität war ideal, denn sie verdeutlichte einerseits, dass das neue Erscheinungsbild jetzt notwendig ist. Andererseits erlaubte sie, strukturell-organisatorischen Veränderungen in der Kirchgemeinde sogleich ins neue Erscheinungsbild einfliessen zu lassen. Wie wir das gemacht haben, sehen Sie im nächsten «solothurn.reformiert» vom August, das in neuer Aufmachung erscheint.
Bereitgestellt: 15.07.2021     Besuche: 47 Monat